In Zeiten der Krise sollten Arbeitnehmer auf eigene Weiterbildung setzen.
Mit Sprachreisen nutzen findige Arbeitnehmer einen Sprachurlaub, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und ihren Kollegen somit einen Schritt voraus zu sein.
Die Finanzkrise ist inzwischen aus den täglichen Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Meldungen zu Massenentlassungen und Prognosen zu immer höheren Arbeitslosenzahlen lassen viele Personen aufschrecken. Die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, um die eigene Existenz, ist omnipräsent. Viele Arbeitnehmer fragen sich nun, wie sie einem möglichen Arbeitspatzverlust entgegen wirken können.
Laut dem Karrieremagazin von "Die Welt" ist Weiterbildung ist eine der besten Möglichkeiten einer Entlassung in Zeiten der Krise entgegen zu wirken. Arbeitnehmer, die beweisen, dass Sie sich aktiv weiter entwickeln und auch neben der Arbeit Zeit in ihre Fähigkeiten investieren, fallen positiv auf und beweisen per se Flexibilität. Selbst wenn die ganze Abteilung eingespart oder nur eine Stelle gestrichen wird, stehen die Chancen innerhalb des Unternehmen eine neue Position zu finden deutlich besser.
Dabei sind Fremdsprachenkenntnisse heutzutage einer der Schlüsselfaktoren für viele Arbeitsplätze. Im Zuge der Globalisierung stehen sogar schon kleine Unternehmen in Kontakt mit ausländischen Kunden oder Geschäftspartnern/Dienstleistern. Die englische Sprache ist dabei meist der gemeinsame Nenner.
Um seine Sprachfähigkeiten auf- bzw. Auszubauen, gibt es verschiedene Methoden. Eine der effektivsten Möglichkeiten ist dabei das Lernen nach der „Total Immersion“-Methode – also eine Sprachreise. Dabei reist der Sprachschüler in ein Land, in welchem die Sprache als Amts- oder Verkehrssprache angewendet wird, um an einem professionellen Sprachkurs teilzunehmen und im optimalsten Fall in einer Gastfamilie zu leben. Diese Methode hat einen sehr hohen Lerneffekt und schlägt viele andere Arten des Lernens im Kosten-/ Nutzenverhältnis.
Wer für eine Sprachreise nicht auf seinen Urlaub verzichten möchte, kann unter Umständen sogar auf seinen Anspruch auf Bildungsurlaub zurück greifen und sich speziell für die Zeit des Sprachkurses freistellen lassen.
Quellen: „Die Welt“, 14.04.2009 – Karriere – Seite 5
Mit Sprachreisen nutzen findige Arbeitnehmer einen Sprachurlaub, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und ihren Kollegen somit einen Schritt voraus zu sein.
Die Finanzkrise ist inzwischen aus den täglichen Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Meldungen zu Massenentlassungen und Prognosen zu immer höheren Arbeitslosenzahlen lassen viele Personen aufschrecken. Die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, um die eigene Existenz, ist omnipräsent. Viele Arbeitnehmer fragen sich nun, wie sie einem möglichen Arbeitspatzverlust entgegen wirken können.
Laut dem Karrieremagazin von "Die Welt" ist Weiterbildung ist eine der besten Möglichkeiten einer Entlassung in Zeiten der Krise entgegen zu wirken. Arbeitnehmer, die beweisen, dass Sie sich aktiv weiter entwickeln und auch neben der Arbeit Zeit in ihre Fähigkeiten investieren, fallen positiv auf und beweisen per se Flexibilität. Selbst wenn die ganze Abteilung eingespart oder nur eine Stelle gestrichen wird, stehen die Chancen innerhalb des Unternehmen eine neue Position zu finden deutlich besser.
Dabei sind Fremdsprachenkenntnisse heutzutage einer der Schlüsselfaktoren für viele Arbeitsplätze. Im Zuge der Globalisierung stehen sogar schon kleine Unternehmen in Kontakt mit ausländischen Kunden oder Geschäftspartnern/Dienstleistern. Die englische Sprache ist dabei meist der gemeinsame Nenner.
Um seine Sprachfähigkeiten auf- bzw. Auszubauen, gibt es verschiedene Methoden. Eine der effektivsten Möglichkeiten ist dabei das Lernen nach der „Total Immersion“-Methode – also eine Sprachreise. Dabei reist der Sprachschüler in ein Land, in welchem die Sprache als Amts- oder Verkehrssprache angewendet wird, um an einem professionellen Sprachkurs teilzunehmen und im optimalsten Fall in einer Gastfamilie zu leben. Diese Methode hat einen sehr hohen Lerneffekt und schlägt viele andere Arten des Lernens im Kosten-/ Nutzenverhältnis.
Wer für eine Sprachreise nicht auf seinen Urlaub verzichten möchte, kann unter Umständen sogar auf seinen Anspruch auf Bildungsurlaub zurück greifen und sich speziell für die Zeit des Sprachkurses freistellen lassen.
Quellen: „Die Welt“, 14.04.2009 – Karriere – Seite 5
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